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TillEulenspiegel
 Betreff des Beitrags: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 21. Jul 2010, 16:36 
Ich frage mich seit längerer Zeit, wie Menschen im Internet mit der ihnen gegebenen Freiheit umgehen, nämlich schreiben zu können, was sie wollen.
Wie man hier in diesem Forum ganz klar erkennen konnte, wird die "Freiheit von" eifrig genutzt. Es wurden offen - ohne Zwang oder Unterdrückung - Meinungen ausgetauscht, Erkenntnisse gewonnen und heftige Diskussionen geführt. Das alles ist der Sinn eines solchen Forums.
Leider wurde aber auch die Freiheit dazu gebraucht, Tritte zu verteilen, und nicht nur Tritte gegen das Schienbein, die man zur Not noch wegstecken kann, sondern Tritte unter die Gürtellinie. Und diese Tritte haben mich zum Nachdenken gebracht.
Weshalb benehmen sich Menschen so im Internet? Ist es die Anonymität, die die "Freiheit von" ausarten läßt?
Nun erhebt sich die Frage: was ist dieses "Freiheit von" eigentlich, was bedeutet dieser Ausdruck, den ich hier verwende?

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat eine sehr gute Erklärung für Freiheit erstellt:

Freiheit
F. ist ein Grundbegriff moderner Demokratien und zählt zu den wichtigsten Grundund Menschenrechten.

F. wird in der Geschichte unterschiedlich interpretiert: In der Antike war ausschließlich eine kleine städtische Minderheit (Bürger und Adel) frei; im Mittelalter herrschten verschiedene Abstufungen von F., die von der jeweiligen gesellschaftlichen Stellung abhängig waren; die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in den Verfassungen einiger amerikanischer Kolonien und der Unionsverfassung von 1787 sowie die Französische Revolution 1789 legten die Grundlage für die neuzeitliche Definition des Begriffes.

Zu unterscheiden sind zwei (miteinander verbundene) Bedeutungen: a) die "Freiheit von etwas", d.h. die traditionelle, im europäischen Denken zentrale Forderung nach Unabhängigkeit und Abwesenheit von Zwang und Unterdrückung, und b) die "Freiheit für etwas", d.h. die inhaltliche Bestimmung, die tatsächliche Umsetzung und letztlich die Übernahme der Verantwortung für das, was ohne Zwang und Unterdrückung getan (oder unterlassen) wird.

http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=H3Z3BS

Und genau Punkt b ist die Antwort auf die Tritte unter die Gürtellinie.
Zitat:
die "Freiheit für etwas", d.h. die inhaltliche Bestimmung, die tatsächliche Umsetzung und letztlich die Übernahme der Verantwortung für das, was ohne Zwang und Unterdrückung getan (oder unterlassen) wird.

Die "Übernahme der Verantwortung für das, was ohne Zwang und Unterdrückung getan (oder unterlassen) wird" wird leicht vergesen, da eine gewisse Anonymtät angenommen wird. Man kann sich schnell mit einem Knopfdruck aus der Verantwortung wegklicken. Eine die andere Person verletzende Aussage kann schnell geschrieben und abgeschickt werden, der Abmeldebutton schaltet dann nicht nur den Namen, sondern auch das Gewissen aus.
Ob das letztendlich rechtlich haltbar ist, steht auf einem anderen Blatt und ist im Augenblick nicht relevant.
Relevant ist nur, daß dieses Wegklicken meiner Meinung nach eine Erklärung für die Tritte unter die Gürtellinie sein könnte.
Eine heftige Diskussion würde ich immer befürworten. Menschen müssen mit Leidenschaft diskutieren können, ohne befürchten zu müssen, angegriffen zu werden, müssen sich auch angemessen wehren dürfen.
Nur sollten sie im Internet nicht nur die "Freiheit von" in Anspruch nehmen, sondern sich gleichzeitig der damit verbundenen "Freiheit zu" bewußt sein.


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IsabelRose
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 04:43 
Freiheit, die ich meine

Freiheit, die ich meine,
Die mein Herz erfüllt,
Komm mit deinem Scheine,
Süßes Engelsbild!
Magst du nie dich zeigen
Der bedrängten Welt?
Führest deinen Reigen
Nur am Sternenzelt?

Auch bei grünen Bäumen
In dem lust'gen Wald,
Unter Blütenträumen
Ist dein Aufenthalt.
Ach, das ist ein Leben,
Wenn es weht und klingt,
Wenn dein stilles Weben
Wonnig uns durchdringt.

Wenn die Blätter rauschen,
Süßen Freundesgruß,
Wenn wir Blicke tauschen,
Liebeswort und Kuß.
Aber nimmer weiter
Nimmt das Herz den Lauf.
Auf der Himmelsleiter
Steigt die Sehnsucht auf.

Wo sich Gottes Flamme
In ein Herz gesenkt,
Das am alten Stamme
Treu und liebend hängt,
Wo sich Männer finden,
Die für Ehr und Recht
Mutig sich verbinden,
Weilt ein frei Geschlecht.

Wolltest auf uns lenken
Gottes Lieb' und Lust,
Wolltest gern dich senken
In die deutsche Brust.
Freiheit, holdes Wesen,
Gläubig kühn und zart,
Hast ja lang erlesen,
Dir die deutsche Art.

Max von Schenkendorf
(geschrieben 1813)


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paule
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 09:49 
TillEulenspiegel,
die von Dir aufgeschriebenen Gedanken sind ohne Zweifel richtig, ich kann sie nur goutieren und bin in diesem Fall gerne dervClaqueur , aber ich habe vieles von Dir gelesen das genau gegen das verstößt was Du so ausgiebig und richtig beschreibst, ist eine Läuterung eingetreten oder wie darf ich das verstehen? Ich meine es keineswegs despektierlich.

*Menschen müssen mit Leidenschaft diskutieren können, ohne befürchten zu müssen, angegriffen zu werden, müssen sich auch angemessen wehren dürfen.*


Guter Satz


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Longhorn555
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 10:55 
Hartmut. Durch falsch (manchmal auch richtig) geschriebene Fremdwörter kommst du nicht intelligenter rüber.
Es ist möglich sich dumm zu stellen, aber anders herum funktioniert es nicht.


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Matthias
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 12:09 
Longhorn555 hat geschrieben:
Hartmut. Durch falsch (manchmal auch richtig) geschriebene Fremdwörter kommst du nicht intelligenter rüber.
Es ist möglich sich dumm zu stellen, aber anders herum funktioniert es nicht.


Hervorragendes Beispiel, wie Selbsterhöhung durch Erniedrigung stattfinden soll. :!:

Ein Beitrag zum Thema wird nicht geleistet.


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Longhorn555
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 12:18 
Ich erörtere nur Tatsachen. Mit dem Thread hat das nichts zu tun.


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Matthias
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 12:26 
TllEulenspiegel,
deine Ausführung spielen mit dem Gedanken, daß Unfreiheit eine Alternative zur Freiheit sein könnte.

Es ist aber keine vernünftige Alternative.

Regeln, Gesetze und die Einschränkung von Freiheit wird in der Regel von denen gefordert, die andere einschränken und ihnen ihren Willen aufzwingen wollen, sich aber oft selbst an diese Regeln nicht halten.

Regeln, Gesetze und die Einschränkung von Freiheit sind nur erforderlich, wenn die Einsicht fehlt.

Erfolgreicher als Regeln, Gesetze und Einschränkungen sind daher Maßnahmen zur Förderung der Einsicht.

Desto mehr Regeln, Gesetze und Einschränkungen, desto ungerechter wird es, sei es daß die Regeln ungerecht sind, sei es, daß die Regeln nicht durchgesetzt werden können oder die Missachtung nicht gleichmäßig sanktioniert werden kann.

Desto ungerechter die Welt, desto geringer die Einsicht, desto mehr Gesetze und Regeln werden gefordert, ohne das wahre Problem anzugehen.


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TillEulenspiegel
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 16:31 
paule hat geschrieben:
TillEulenspiegel,
die von Dir aufgeschriebenen Gedanken sind ohne Zweifel richtig, ich kann sie nur goutieren und bin in diesem Fall gerne dervClaqueur , aber ich habe vieles von Dir gelesen das genau gegen das verstößt was Du so ausgiebig und richtig beschreibst, ist eine Läuterung eingetreten oder wie darf ich das verstehen? Ich meine es keineswegs despektierlich.

*Menschen müssen mit Leidenschaft diskutieren können, ohne befürchten zu müssen, angegriffen zu werden, müssen sich auch angemessen wehren dürfen.*


Guter Satz



Es gibt Männer, die höchst allergisch auf Widerspruch reagieren und meinen, sich beim leisesten Widerspruch angegriffen fühlen zu müssen. Diese Männer werden dann sehr unangenehm, um nicht zu sagen widerlich in der Art, wie sie zuschlagen.
Das hat nichts mehr mit "angemessen wehren" zu tun, sondern es sind nur Tritte unter die Gürtellinie - reines männliches Machtgehabe.
Wer sich - vor allem als Frau - gegen eine solche Behandlung wehrt, wird gleich verdammt. Es sollte nicht vergessen werden, daß eine Frau die Freiheit hat, sich gegen einen solchen Mann zu Wehr zu setzen.
Ich jedenfalls würde es mich eine Stange Geld kosten lassen, um einen solchen Mann loszuwerden. Besser eine teure Scheidung, als an einen solchen Mann gebunden zu sein.


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paule
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 19:34 
Das kann ich durchaus verstehen, aber Du siehst die Pöbelei geht weiter, wieviel primitiver geht es noch? Ich will auf diesen Zug nicht aufspringen, es muss nicht sein, Wer sich dabei wohlfühlt ist entweder sehr jung oder schon debil. Meine Meinung, die man ja angeblich hier straflos sagen darf, straflos wäre aber eine Meinungsäußerung die nicht persönlich angegriffen wird sondern sachlich kommentiert wird, das sehe ich hier aber immer noch nicht, selbst die Bitte mich nicht mit dem Namen anzuschreiben scheint eine Überforderung zu sein, aber sich selber in die Hose urinieren wenn mal ein kleiner verbaler Wischer kommt, wer kann solche Menschen ernst nehmen? Ich nicht. Es war schon völlig anders und dieser Blog sollte völlig anders sein, er wurde von Peter idealisiert, ich habe ihm Erfolg gewünscht, aber nicht daran geglaubt. Leider habe ich recht behalten, Peter ich bedauere es, Du erinnerst Dich an unsere Telefonate. Wo sind alle Freunde geblieben ? Sie pinkel Dir an das Bein, tolle Freunde die sich hier nicht benehmen können und den Blog durch ihre Art der Denunziation, Prollgehabe und sonstige Negation Deinen Gästen gegenüber daneben benehmen. Es ist schlimmer als es jemals bei lycos oder cosmiq war, auch das ohne jegliche Schadenfreude. Peter schließe diesen Blog, er macht Dir doch keine Freude mehr, er ist ein missratenes Kind.



Schon lange nicht mehr Dein Kind


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billiejoearmstrong21
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 19:55 
paule hat geschrieben:
Es ist schlimmer als es jemals bei lycos oder cosmiq war


Hier ist es zwar mittlerweile auch schlimm, aber kein Forum dass ich kenne ist so verkommen wie Lycos/Cosmiq. :sick:


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TillEulenspiegel
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 20:21 
Zitat:
ich habe ihm Erfolg gewünscht, aber nicht daran geglaubt. Leider habe ich recht behalten........


Das erinnert mich an self-fulfilling prophecy.
http://de.wikipedia.org/wiki/Selbsterf% ... ophezeiung
Sehr schade.


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paule
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 20:49 
Bei Lycos werden durch Forenbetreiber mit Sicherheit keine privaten Daten weitergeben wie es hier üblich geworden ist, wie mir mittlerweile auch bekannt ist ist es auch strafbewehrt. Aber was soll es? Soll ich den Betreiber verklagen weil er private Namen frei gibt? Die ehrabschneidend kolportiert werden? Der Betreiber dieses Blog kennt sich gut aus in dieser Materie, dass er es trotzdem zulässt ist für mich ein Indiz dafür dass es ihn nicht interessiert, früher hätte er es niemals geduldet. .


* aber kein Forum dass ich kenne ist so verkommen wie Lycos/Cosmiq.*


Was verstehst Du darunter?


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Matthias
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 21:12 
billiejoearmstrong21 hat geschrieben:
paule hat geschrieben:
Es ist schlimmer als es jemals bei lycos oder cosmiq war


Hier ist es zwar mittlerweile auch schlimm, aber kein Forum dass ich kenne ist so verkommen wie Lycos/Cosmiq. :sick:


:thumbup: :thumbup: :thumbup:

@paule
Der Sturm heute hat ja einiges durcheinander gewirbelt und die Sicht beeinträchtigt :lol:


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paule
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 21:32 
Matthias hat geschrieben:
billiejoearmstrong21 hat geschrieben:
paule hat geschrieben:
Es ist schlimmer als es jemals bei lycos oder cosmiq war


Hier ist es zwar mittlerweile auch schlimm, aber kein Forum dass ich kenne ist so verkommen wie Lycos/Cosmiq. :sick:


:thumbup: :thumbup: :thumbup:

@paule
Der Sturm heute hat ja einiges durcheinander gewirbelt und die Sicht beeinträchtigt :lol:


Ja es stimmt, manche merken erst dass der Sturm herrschte wenn er lange vorbei ist. Erst dann bemerken viele wie groß der Schaden ist. An manchen Gebäuden lohnt sich eine Renovierung nicht mehr, dann sollte man es abreißen und einebnen. Manch wertvolles Gebäude blieb auf der Strecke, aber so ist das Leben.


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billiejoearmstrong21
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 21:36 
paule hat geschrieben:
Bei Lycos werden durch Forenbetreiber mit Sicherheit keine privaten Daten weitergeben.


Bei Lycos war Datenschutz schon immer ein Fremdwort. Namen sickern von oben nach unten durch, Nutzerdaten werden dokumentiert...
Dass ist sicher kein Datenschutz, sondern eher Datenmissbrauch.


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SchVVarzer Peter
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 21:45 
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Paule/Hartmut, genau wie bei dem SchVVarzen Peter der Peter, trägst/trugst Du bei Deinen alten Accounts Hartmut 006/007 Deinen Vornamen Hartmut im Alias, dies führt zwangsläufig zur Verschmelzung von privaten Daten (Vorname) und dem Internetauftritt (Alias), ergo ist es keine Verletzung der Nettiquette, von einer, wie von Dir angedeutet, strafrechtlichen Relevanz ganz zu schweigen.

Deine Art des Auftretens (damit ist vollkommen wertfrei Dein Schreibstil gemeint) lässt den Aufmerksamen Leser spätestens nach Deinem zweiten Beitrag (mir persönlich reichen zwei Sätze) zweifelsfrei erahnen wer hinter dem Account steckt.

Wenn man sich immer und immer wieder mit neuen Accounts auf die Bühne begibt, muss man einfach in Kauf nehmen, als DER Hartmut, DER Peter oder DER XY geoutet zu werden - C’est la vie. :wave:

Also nimm es wie ein Mann und greine nicht wie ein kleines Kind. :lol:

Ich persönlich hätte es allerdings, zumindest vorerst, vermieden Dich bei Deinem allseits bekannten Namen zu nennen, allerdings bin ich auch fast 40 Jahre älter und erfahrener als Hörnchen. ;)

LG
Peter

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Wenn alle Leute nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben, würden die Menschen sehr bald den Gebrauch der Sprache verlieren.
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paule
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 21:57 
ch persönlich hätte es allerdings, zumindest vorerst, vermieden Dich bei Deinem allseits bekannten Namen zu nennen, allerdings bin ich auch fast 40 Jahre älter und erfahrener als Hörnchen. ;)

Das kann ich auch akzeptieren, ich schreibe auch nicht alle Nick auf der verschiedenen User die sich hier tummeln, Dir Peter ist bekannt dass ich die meisten Nick kenne, von wem auch immer, natürlich auch die DA :-) Mir ist es gleichgültig ob ich erkannt werde, ich nehme unter keinem Nick ein Blatt vor den Mund, das ist doch bekannt, ebenso wenig lasse ich mir von irgendjemandem.. schon klar denke ich. Auch das an das Beinpinkeln muss Stil haben und den hat er nicht. Aber Schwamm drüber.

Also nimm es wie ein Mann und greine nicht wie ein kleines Kind. :-)

Ohne Zweifel richtig allerdings falsche Wortwahl, wer anderen eine Grube gräbt und selber hineinfällt kann doch nicht erwarten dass ihm jemand heraushilft, jeder kommt in seiner eigenen Schei.. um. Es sei man heißt Peter und hilft seinem Hörnchen, niedlicher Name für einen angeblichen Mann :-) Konnte ich mir nicht verkneifen die Vorlage war einfach genial, soll nicht wieder vorkommen


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SchVVarzer Peter
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 22:34 
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Nun ja Paule, glaubt man der Psycho-Fraktion (Ansammlung der AC um V13) sind Longhorn und ich die selbe Person, also müsste ich Deine Kritik in Gänze auf mich beziehen - tue ich aber nicht. Schön wäre es, könnten alle in der Sache streiten und vermeiden immer und immer wieder zu persönlichen Angriffen überzugehen. Es muss doch möglich sein, JEDEM SEINE Meinung zu belassen, welche richtig und/oder falsch sind, lässt sich in einer Diskussion eher selten klären, zumal, je nach Sichtweise, manchmal von zwei Meinungen drei richtig sein können.

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William Somerset Maugham


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paule
 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Freiheit
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 23:02 
JEDEM SEINE Meinung zu belassen, welche richtig und/oder falsch sind, lässt sich in einer Diskussion eher selten klären, zumal, je nach Sichtweise, manchmal von zwei Meinungen drei richtig sein können.*
Das Peter wie ich ihn kannte und schätze, in unzähligen Gesprächen waren häufig konträr, aber niemals beleidigend bis, ja das ist Dir bekannt. In der Zeit als wir noch offen miteinander sprachen hättest Du es mir bestimmt erzählt wenn Du Longhorn bist, davon bin ich überzeugt.
V13 ist mir schon einige Jahre bekannt, wir kennen doch seine verschiedenen IP :-)


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