Liberty-City

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Wallenstein
 Betreff des Beitrags: Unser Buch
Ungelesener BeitragVerfasst: So 28. Mär 2010, 07:05 
Liebe Libertyrer oder Libertyrianer?

Nun die Anrede ist gleich…Hier sofort zur Sache:
Ich entdeckte hier eine große Anzahl von Usern, die durchaus in der
Lage sind, vernünftige Sätze zu schreiben, der Sprache mächtig sind
und – wie die Beitrage es eindeutig belegen – kreativen Humor besitzen.
Also:
Gehen wir es an, schreiben wir gemeinsam eine Geschichte.
Vielleicht wird daraus sogar ein lesbares Buch. Jeder kann sich einbringen,
doch ich bitte darum, mehr als nur drei Worte beizusteuern oder einen Satz.
Na, das bekommen wir doch hin, nicht wahr?


Um in eine Geschichte einzutauchen, bedarf es natürlich eines Anfangs.
Ich schreibe ihn jetzt hier und jeder möge sich beteiligen.
Was daraus wird…? Wir werden es sehen.
Etwas Organisatorisches noch:
Bitte Nummeriert als erstes den Beitrag, damit – bei zufälligen Überschneidungen – die Einordnung leichter zu handhaben ist. Also: Nach mir käme die Nummer 2, usw.
So!
Los geht es:


- 1 -

Blomberger bot Rhaber einen Stuhl an, der auf der anderen Seite des Schreibtisches stand, der Stuhl, auf dem normalerweise Verdächtige saßen.
Der Dunkelhaarige war auf eigentümliche Weise nervös. Dass Blomberg ihm gegenübersaß, gelangweilt mit einer Büroklammer spielte und keinen Ton sagte, irritierte ihn nicht, denn er machte es so manches mal nicht anders- doch so behandelte man Verdächtige, die zumeist nach kürzester Zeit einfach los plauderten - oft genug belangloses Gefasel allgemeiner Art, aber das war stets das Zeichen, das der Bann gebrochen war und der Verdächtige irgendetwas zu dem Fall sagen würde. Zumeist gestanden sie auch, denn es leugneten die wenigsten.
Was Rhaber mit Nervosität erfüllte, waren die beiden uniformierten Polizeibeamten, die sich ebenfalls in dem Büro aufhielten. Einer von ihnen saß hinter einer alten mechanischen Schreibmaschine und der andere lehnte an der geschlossenen Zimmertür.
Beide hatten die Druckknöpfe der Waffenholster geöffnet und genau das war es, was Rhaber beunruhigte. Es tröstete ihn kaum, Zickler und Nowak in einer grell erleuchteten Zelle im Keller des Gebäudes zu wissen, die zweifellos fest verschlossen war und keine Fenster hatte.
Tatsache war, das er hier saß und nicht einer der beiden.
Inspektor Rhaber rückte den Stuhl zurecht und überkreuzte seine Beine locker, um Ungezwungenheit zu demonstrieren.
„Nun, Herr Kollege, - ich muss einmal telefonieren."
Er versuchte es auf die direkte Art.
Blomberger lächelte und seine offene Hand deutete auf das Diensttelefon.
„..Bitte sehr. Da steht der Apparat."
„Äh..., hm... also...,“
Rhaber stockte und schaute die uniformierten Beamten in einer Art an, dass zu erkenn war, dass er sie als Störenfriede betrachtete.
„Keine Sorge, Kollege Rhaber“, wandte Blomberger ein, der immer stärker das Gefühl empfand, das irgendetwas nicht stimmte, „Wir sind hier ganz unter uns."
Der Angesprochene biss sich auf die Lippen und zog sein Handy heraus.
„Wenn Sie erlauben ...?“
Inspektor Blomberger schüttelte den Kopf
„Ach, Herr Kollege, bitte nicht."
Demonstrativ massierte er seine Schläfen.
„Ich leide unter Migräne und die Dinger da mit ihren Frequenzen... - na, sie wissen schon."
, Mist’, dachte Rhaber, ,jetzt nur keinen Fehler machen'.
Er steckte das Handy ein und beugte sich zu dem Telefon, welches auf Blombergers Schreibtisch stand, um Delorme anzurufen. Schließlich war er der Kopf der Sache und er könnte ihn aus dieser verfahrenen Situation herausholen.
Noch während er die Nummer wählte, drückte Blomberger mit seinem Fuß auf einen Schalter und in der Zentrale des Präsidiums wurde die Nummer gespeichert.
Zwar hackten die Beamten immer noch auf altersschwachen Schreibmaschinen ihre Protokolle zusammen, aber die sonstige technische Ausrüstung war erstklassig.
Der Computer im Keller des Gebäudes registrierte die Nummer und gleichzeitig peilte ein Satellit den Standort des Angerufenen an.
Als Inspektor Rhaber keine Verbindung bekam, legte er den Hörer auf.

Nun. Wer spinnt den Faden weiter?


…..weiter mit 2

Edit - Schrankdackel

Kommentare BITTE NUR hier: viewtopic.php?f=52&t=179

Hier können wir ausführlich diskutieren und die Story wird nicht unnötig durch Kommentare unübersichtlich.


Danke schön.


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Frosch5334
 Betreff des Beitrags: Re: UNSER BUCH
Ungelesener BeitragVerfasst: So 28. Mär 2010, 13:24 
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Wohnort: 41468 Üdesheim
- 2 -

Rhaber blickte ratlos auf den zurückgelegten Telefonhörer. "Verflixt, so ein Mist aber auch, Delorme meldet sich nicht!" Was sollte er jetzt machen? Vor allen Dingen, was wusste
Blomberger eigentlich?
Er beschloss, Blomberger etwas aus der Reserve zu locken.
"Nun, Herr Kollege Blomberger, wie es aussieht, wollen Sie doch etwas von mir? Zum kollegialen Plauderstündchen haben Sie mich doch bestimmt nicht zu sich bestellt. Also, was ist los?"

Blomberger blickte Rhaber mit sphinxhaftem Lächeln an.
"Warum so ungeduldig, Herr Kollege? Darf ich Ihnen einen Kaffee anbieten? Bei einem Schluck aromatisch duftendem Kaffee plaudert es sich doch angenehmer, finden sie nicht auch?"

Rhaber war perplex. Schlieplich raffte er sich zu einem Nicken auf und setzte hinzu: "Mit Milch und einem Stück Zucker bitte!"

Blomberger wandte sich zu einem der beiden uniformierten Beamten um und sagte zu diesem: "Für mich bitte schwarz!"

Der Beamte verschwand.

Während man auf den Kaffee wartete, sass Blomberger mit unbeweglichem Gesicht Rhaber gegenüber und fixierte ihn, wie eine Schlange das Kaninchen.
Rhaber fühlte sich sehr unbehaglich, er merkte, dass sein Hemd unter den Achseln feucht wurde.
Das Schweigen in dem Raum war ihm unerträglich.
Minuten vergingen.
Der Uniformierte kam zurück mit zwei Tassen dampfendem Kaffee in den Händen, die er auf den Untertellern balancierte. Nachdem er die Tassen abgestellt hatte, beugte er sich zu Blomberger herunter und flüsterte diesem etwas ins Ohr.

Blomberger lauschte aufmerksam und ein leichtes, triumphierendes Lächeln überzog sein Gesicht.

"Na, dann wollen wir uns den Kaffee mal schmecken lassen, Herr Kollege Rhaber, ach ja, was ich noch fragen wollte, kennen Sie einen gewissen Marcel Delorme?"

Rhaber erschrak so sehr, dass er zusammenzuckte und etwas Kaffee auf die Hose verschüttete. Der heiße Kaffee brannte sekundenlang auf seiner Haut, aber er beachtete es nicht.
Er überlegte fieberhaft, was er antworten sollte.

Blomberger kam ihm zuvor. "Aber, aber Herr Kollege, sie werden doch jetzt nicht leugnen wollen, dass Sie von diesem Apparat in diesem Zimmer die Nummer von Herrn Marcel Delorme gewählt haben, leider ohne Erfolg. Tja, wir haben diesen Herrn Delorme natürlich ausfindig gemacht. Leider war der Vogel ausgeflogen, als wir ankamen!"

Wer schreibt weiter - 3 -

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Schrankdackel
 Betreff des Beitrags: Re: UNSER BUCH
Ungelesener BeitragVerfasst: So 28. Mär 2010, 13:47 
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Registriert: Sa 20. Mär 2010, 22:06
Beiträge: 2285
- 3 -

Blomberger saß nach wie vor in locker, legerer Art auf seinem Stuhl und beobachtete Rhaber.
Dieser rutschte nun mittlerweile sehr nervös auf seinem, ihm zugewiesenen Platz hin und her und versuchte das unangenehme feuchte Gefühl vom verschütteten Kaffee zu ignorieren. Was wollten die Kollegen von ihm?
Warum hatte man ihn mitten in der Nacht aus seinem Bett geholt und auch seine beiden Dienst-Hunde Zickler und Nowack waren kurzerhand in einen Dienstwagen des K9 und anschließend in den Keller verfrachtet worden.

Sein Versuch Delorme zu erreichen, der von dieser Sache auf jeden Fall in Kenntnis gesetzt werden musste, war ja kläglich gescheitert. Er dachte darüber nach, dass es gar nicht klug gewesen war, die Nummer Delormes über das Diensttelefon anzuwählen.
Er selbst hielt seinen Kollegen Blomberger für einen dienstgeilen Spinner, der nur darauf hin arbeitete, den Platz des Polizeipräsidenten irgendwann einnehmen zu können, das aber würde er zu verhindern wissen, so wahr er Rhaber hieß! Dieser dumme Gernegroß und Heißsporn!

Das monotone Klappern dieser fürchterlichen Schreibmaschine nervte ihn plötzlich entsetzlich und er war dem Kollegen einen ungehaltenen Blick zu.
Dieser schien seinen stillen Vorwurf allerdings unbeeindruckt zu ignorieren und hackte weiter auf die altersschwache Tastatur ein - 'klapp klapp klapp - Bing! Klapp klapp klapp ...'

Immer noch wünschte Rhaber sich , sie hätten doch an seiner statt, einen seiner Wegbegleiter und treuen Diensthunde in das Verhörzimmer geholt, die hätten diesem übereifrigen Blomberger schon die Zähne zu zeigen gewusst, dessen war er sich sicher.

"Nun werter Kollege, sie fragen sich sicher, warum wir sie zu nachtschlafender Zeit, hier ins Präsidium geholt haben oder?" Blomberger grinste süffisant nach seinen Worten und ließ eine Reihe nikotin- und koffeinvergilbter Zähne blitzen.
Rhaber bemerkte, dass sich bei diesem, für ihn widerlichen Anblick, das gute Essen vom vergangenen Abend deutlich im Magen rührte, ihm wurde zunehmend übel.

"In der Tat, würde ich gern wissen, wie ich zu dieser zweifelhaften Ehre komme. Hätte das, was sie von mir wollen, nicht auch Zeit bis morgen gehabt? Und warum fragen sie mich nach Delorme? Wenn der Vogel, wie sie sagen ausgeflogen ist, was habe ich damit zu schaffen?"

Wieder grinste Blomberger und Rhaber wandte angewidert den Blick ab.

Rhaber wusste, dass er sich in eine prekäre Lage gebracht hatte und suchte verzweifelt nach einem Ausweg.




Der Nächste bitte ...


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Rumpelstilzchen
 Betreff des Beitrags: Re: UNSER BUCH
Ungelesener BeitragVerfasst: So 28. Mär 2010, 20:39 
– 4 –

Gerade wollte B,, so schien es, mit einer seiner im ganzen Präsidium bekannten ausschweifenden Reden Licht ins Dunkel bringen, glaubte Rhaber jedenfalls in dessen Augen zu lesen, da klopfte es an der Tür.

„Herein, wer stört da“ presste B. diese Worte mehr durch seinen geschlossen Mund, so als wolle er den Aschenbecher hinter seinen gelben Zähnen verbergen, als er sie wirklich klar aussprach. Oberwachtmeister Mühling stand mit leicht grinsendem Gesicht in der Tür und meinte in seiner typisch flapsigen Art: „Da möchte eine, hmmm ... sagen wir mal, etwas ältere Dame zu Herrn Rhaber“.

„Was heißt „hmmm und sagen wir mal“ herrschte B. den immer noch grinsenden Mühling an.

„Naja Herr B., schauen sie sich die Dame am besten selbst an, vielleicht wisst Ihr von welchem mittelalterlichem Kostümball sie kommen mag. Meine anerzogene Höflichkeit und der Respekt vor älteren Menschen gestatten mir, sie allenfalls als ein wenig schrullig zu bezeichnen. Einen aufgeweckten Geist scheint sie allerdings zu haben“.

Bei der Beschreibung dieser Person schien Rhaber wieder ein wenig durchzuatmen. Was hatte sie mit der Sache zu tun, konnte sie ihm etwa aus der prekären Lage heraushelfen?

„ In Gottes Namen, dann schickt sie eben rein“ befahl B. mehr als das er bat.

Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, stand auch schon eine wirklich wunderlich anmutende kleine ältere, sehr gepflegte Dame mit überaus freundlichen Gesichtszügen in der Tür.

Mit gleichsamen zupfenden Bewegungen an ihrem übergroßen Hut, der mehr einem mediterranen Fruchtteller glich, ging sie mit ausgestreckter Hand direkt auf B. zu.

„Wie schön Euch hier zu sehen, geschätzter B., oder darf ich Euch Erich nennen?“, sprach sie B. überfreundlich, fast schon enthusiastisch, an.

B's. eben noch arrogante, überhebliche und siegessichere Mimik wich einem düsteren Blick. Es wollte ihm einfach nicht einfallen woher er dies alte spöttische Weib, so empfand er sie jedenfalls, kannte, aber sein kriminalistischer Instinkt ließ ihn sofort ahnen, diese alte Schachtel bringe ihm nur wieder Ärger und unnötige Arbeit ein.

„Guten Tag Frau ...“ begann B. die ältere Dame höflich aber bestimmend zu begrüßen, als diese ihn direkt unterbrach.

„Werter B., lieber Erich, nennt mich einfach Rumpelstilzchen“, lächelte sie dem sichtlich irritierten B. in sein verdutztes Gesicht.

Wer schreibt weiter ... – 5 –


Zuletzt geändert von Rumpelstilzchen am Mo 29. Mär 2010, 15:37, insgesamt 1-mal geändert.

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Rumpelstilzchen
 Betreff des Beitrags: Re: UNSER BUCH
Ungelesener BeitragVerfasst: So 28. Mär 2010, 22:11 
– 5 –

Rhabers Augen hüpften beim Anblick der älteren Dame die sich selbst Rumpelstilzchen nannte. Freudestrahlend sprang er von seinem Stuhl und ging auf sie zu. „Meine liebe Cla ...“ begann er sie zu begrüßen, aber noch ehe er weiterreden konnte legte ihm die ältere Dame ihren goldberingten Zeigefinger behutsam auf seine Lippen und sagte leise, fast schon flüsternd „Auch für Euch mein lieber Tibor bin ich einfach nur das Rumpelstilzchen, oder wollt Ihr unser kleines Geheimnis jetzt schon lüften?“
Dabei grinste sie verschmitzt und mit einer Gelassenheit wie sie nur bei weisen und lebenserfahrenen Menschen aus den Gesichtszügen zu lesen ist.

„Was stehen sie noch in der Tür und grinsen so blöd“, fauchte B., den sichtlich amüsierten Mühling an, worauf dieser, nicht ohne einen letzten Blick auf das sonderbare alte Weib zu werfen, die Tür hinter sich ins Schloss fallen ließ und verschwand.

Die Luft im Raum schien zu stehen, für einen kurzen Moment hörte man sogar das Schreien der Kinder im 300 Meter entfernten Kindergarten, so ruhig war es.

Rumpelstilzchen unterbrach als erstes diese unheimliche Stille. „Meine Herren, möchtet Ihr einer alten weitgereisten Dame denn nichts zu trinken anbieten? Um diese Zeit bevorzuge ich Fencheltee, den habt Ihr doch sicher“, fuhr sie fort.

„Fencheltee?“ wiederholte B. ihre Worte ein wenig ungläubig.

„Ja geschätzter B., Fenscheltee mit einem kleinen Stück Kandis, den Sekt sollten wir uns für später aufheben oder wollt Ihr schon feiern bevor der Bär erlegt ist?“ fügte sie süffisant hinzu.

„Frau ...“ den Namen Rumpelstilzchen auszusprechen verkniff sich B. an dieser Stelle, „wir sind hier weder ein Tee- noch ein Kaffeekränzchen, also kommen Sie bitte zur Sache, was kann ich für Sie tun, welches Anliegen haben Sie?“ kam es nun ein wenig ruhiger über die Lippen des immer noch um Fassung ringenden B..

„Gemach, gemach junger Freund, warum diese Hast, ist es nicht der Kluge in sich ruhende, jener Wohlüberlegende, der sein Ziel vor dem rasch und unüberlegt Davoneilenden erreicht? So überlegt gut, wollt Ihr Hase oder Igel sein?“

„Ich habe hier eine höchst delikate Angelegenheit aufzuklären und wirklich keine Zeit mir Ihre Belehrungen anzuhören, also raus mit der Sprache, was möchten Sie von mir?“ versuchte B. nun das Diktat wieder an sich zu reißen.

„Genau lieber Freund Erich, aufklären, wollen wir das nicht alle? Dies ist nicht nur Euer Begehr, ebenso meines, oder was denkt Ihr, warum ich die Strapazen der langen Reise auf mich genommen habe? Bestimmt nicht um mich von Euch schulmeisterlich abkanzeln zu lassen“ entgegnet die Dame in ruhigem aber bestimmten Ton.
Sie nahm mit einem kurzen „Ihr erlaubt doch“ Platz auf dem Stuhl hinter dem Schreibtisch und fuhr fort: „Ist dieser Knopf dort immer noch“ dabei deutete sie mit einer fahrigen Bewegung auf den Schalter unter dem Schreibtisch, „nur zur Registrierung der ausgehenden Telefonate oder haben Eure Techniker es endlich geschafft auch das Protokollgerät damit zu verknüpfen?“

„Was geht Sie das an“ wollte der verdutze B. gerade sagen, als die Dame ihm einfach übers den Mund fuhr und weiter redete, während Rhaber dem ganzen Szenario genüsslich zu lauschen schien.

„Lieber B., nicht so ungeduldig, ich werde schon noch zur Sache kommen, Butter bei die Fische legen, wie Ihr es so gerne aufzudrücken pflegt – bleibt nur zu hoffen, dass die Gräten des Fisches nicht in Eurem Halse stecken bleiben“ fuhr sie nach einer kurzen Pause fort.

„Was konkret möchtet Ihr von meinem guten alten Freund Tibor Rhaber, was werft Ihr ihm vor und um Himmelswillen welche Rolle habt Ihr dem armen Marcel Delorme zukommen lassen. Meint Ihr ein Kleinkrimineller könne Euch als Steigbügelhalter ins Amt des Polizeipräsidenten dienlich sein?

Wer schreibt weiter ... - 6 -


Zuletzt geändert von Rumpelstilzchen am Mo 29. Mär 2010, 15:39, insgesamt 1-mal geändert.

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Frosch5334
 Betreff des Beitrags: Re: UNSER BUCH
Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 29. Mär 2010, 13:08 
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- 6 -

Blomberger war für einen Moment sprachlos. Was erlaubte sich diese Person? Ihn, den nach seinem Dafürhalten besten Kriminalisten des gesamten Präsidiums, einfach mit seinem Vornamen anzureden! Unerhört, zumal er seinen Vornamen hasste.
Es war noch der einzig annehmbare in der ganzen Reihe von Vornamen, die ihm seine Eltern quer durch die ganze Familie und mit einigen Anleihen bei der herrschenden politischen Richtung gegeben hatten. (Von der Reihe seiner Vornamen: Wilhelm Leberecht Adolf Konrad Erich benutzte er nur den Erich, aber auch nur ungern, denn da gab es ja diesen Honecker...)

Natürlich hielt er sich für den einzig kompetenten Nachfolger des amtierenden Polizeipräsidenten. Na, und? Das ging die alte Vogelscheuche, die ihm da so arrogant gegenübersaß und freche Reden schwang, überhaupt nichts an!

Also holte er tief Luft, wölbte seinen Brustkorb und brüllte "RUHE!"


Rumpelstilzchen hielt verblüfft mitten im Satz inne und starrte Blomberger fassungslos an.

In der nun eingetretenen totalen Stille klopfte es plötzlich an die Tür.

Auf ein unwirsches "Herein" von Blomberger erschien ein uniformierter Polizist. Blomberger stutzte. Den Mann hatte er noch nie hier im Präsidium gesehen. Er sah irgendwie merkwürdig aus und erinnerte ihn entfernt an Charlie Chaplin.

""Ja, was ist?" knurrte Blomberger. Der Uniformierte sagte keinen Ton, kam quer durch den Raum auf Blomberger zu und als er nahe genug an Blomberger heran war, merkte dieser zu seinem Entsetzen, dass die Pistolentasche des Mannes ofen, aber leer war.

"ALA...!" wollte Blomberger rufen, aber, er kam nicht mehr dazu, denn plötzlich war die Pistole auf ihn gerichtet.

Die beiden uniformierten Polizisten, die noch immer im Raum waren,
wollten ihre Pistolen ziehen, hielten aber mitten in der Bewegung inne, weil der Eindringling mit bedrohlich ruhiger Stimme sagte:
"Das würd ich lieber lassen, als erster stirbt euer Chef! Also, schiebt eure Waffen langsam zu mir rüber!"

"Tut, was er sagt!" quetschte Blomberger, dem der Schweiß auf die Stirn getreten war, zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.

"Gut so", sagte der Eindringling. ""Und jetzt rüber mit den Pistolen!!"

Zwei Pistolen rutschten hörbar über den Fußboden auf den Eindringling zu. Der wandte sich kurz zu Rhaber um: "Los, aufheben, Magazine raus, in meine Taschen stecken!"

Rhaber tat zitternd, was von ihm verlangt wurde.

Der Eindringling wandte sich erneut kurz um. "Rhaber und Rumpelstilzchen, aufstehen, zur Tür gehen, vor der Tür auf mich warten!", zischte er den beiden zu.

Während beide völlig verwirrt der Aufforderung Folge leisteten, zog der Eindringling einen kleinen, metallenen Zylinder aus der Tasche,
zog an einem seitlichen Ring und legte den Zylinder auf Blombergers Schreibtisch.

Es machte "plopp" und beißender, gelber Rauch, erfüllte den Raum.
Blomberger und die beiden Polizisten versanken in tiefe Bewusstlosigkeit.
________________________________________________________

Vor der Tür standen Rhaber und Rumpelstilzchen, zitterten leicht und wussten nicht, wie ihnen geschah.
Die Zimmertür ging auf und der Polizist stand neben ihnen. "Los, vorwärts, wir müssen schnellstens weg! knurrte er.
"WWWer sind Sie??", wollte Rhaber wissen. "Na wer schon, Du Blödmann, Marcel Delorme natürlich! Und jetzt weg hier, ich erklär euch alles später. Das Auto steht vor der Tür!"

Wer schreibt weiter?

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Frosch5334
 Betreff des Beitrags: Re: UNSER BUCH
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 2. Apr 2010, 13:16 
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- 7 -

Delorme, immer noch in der Polizeiuniform (nur den falschen Bart hatte er sich abgerissen), an der Spitze, gefolgt von Rumpelstilzchen und zum Schluß Rhaber, setzte man sich in Bewegung.

Ungehindert erreichte man das Erdgeschoss. Dort allerdings war ein Hindernis. Wachtmeister Rübenbauer hatte Nachtdienst und saß in der Pförtnerloge.

Delorme legte den Zeigefinger auf die Lippen und machte "Schscht!". Dann schlich er sich auf Zehenspitzen seitlich an die Pförtnerloge heran....und grinste plötzlich bis zu beiden Ohren. Rübenbauer schlief friedlich und gab ab und zu leise Schnarchlaute von sich.

Auf einen Wink von Delorme schlichen Rumpelstilzchen und Rhaber zum Ausgang. Delorme folgte ihnen. Und da stand auch schon Delormes Auto. Sie stiegen ein und Delorme setzte sich ans Steuer.

Rhaber, der neben Rumpelstilzchen auf der Rückbank saß, wollte Delorme nun endlich fragen, was das alles zu bedeuten habe, aber da gab Delorme schon Gas, dass das Auto mit quietschenden Rädern davonschoss und Rhaber heftig in den Sitz gedrückt wurde.

Das Polizeipräsidium lag mitten in der Innenstadt mit ihren schmalen Straßen, die ein schnelles Fahren eigentlich nicht erlaubten. Dennoch beschleunigte Delorme immer mehr, nahm manche Kurven in halsbrecherischem Tempo gerade eben noch so, und kam immer mal wieder so ins Schleudern, dass Rumpelstilzchen und Rhaber auf der Rückbank hin und hergeworfen wurden.

Rhaber beschloss, seine Fragen an Delorme auf später zu verschieben. Rumpelstilzchen saß neben ihm, hatte die Hände vor das Gesicht geschlagen und wimmerte vor sich hin.

Gerade hatte Delorme eine Kurve besonders schnell genommen und das Auto schleuderte am Ausgang der Kurve heftig hin und her, als plötzlich vor ihnen ein Hindernis auftauchte. Ein Wagen der städtischen Müllabfuhr stand da mit blinkenden gelben Lichtern und die Müllwerker waren dabe, die am Straßenrand stehenden Mülltonnen zu seiner Ladevorrichtung zu rollen.

Rhaber schrie in Panik auf, Rumpelstilzchen kreischte, Delorme trat mit aller Kraft in die Bremsen, die Räder quietschten ohrenbetäubend.......und dann gab es einen harten Aufprall.....
und Rhaber fand sich, nachdem er sich umgeschaut hatte, auf dem Fußboden vor seinem Bett wieder.

Eine Welle der Erleichterung überströmte ihn. Er war zu Hause, zwar auf dem Fußboden vor seinem Bett, aber er lebte und ausser einem Schmerz in der Schulter fehlte ihm nichts. Ein Alptraum, es war ein Alptraum gewesen, stellte er glücklich fest. Der Schweinebraten in Burgundersoße mit Rotkraut und Kartoffelklößen gestern abend war wohl doch zu deftig gewesen.

Rhaber schaute auf die Uhr, es war kurz vor sieben, ohnehin die Zeit, zu der er aufstehen musste.

Er duschte ausgiebig, um die unguten Erinnerungen an die vergangene Nacht von sich abzuwaschen, bereitete sich ein opulentes Frühstück, zog sich dann in aller Ruhe an, um zum Dienst zu gehen.

Im Polizeipräsidium schaute er beiläufig zur Pförtnerloge. Rübenbauer war nicht mehr da, jetzt saß da die Tagschicht in Gestalt von Wachtmeister Müller. Er winkte kurz zu Müller rüber, der nahm aber keine Notiz von ihm.

Rhaber setzte sich in Bewegung in Richtung Treppenhaus, als neben ihm die Aufzugtür aufging. Zwei Rettungssanitäter schoben einen leichenblassen Blomberger im Rollstuhl vor sich her.

Blomberger wandte sein Gesicht Rhaber zu. "Ich, ich....",krächzte er und sackte dann wieder in sich zusammen.

Während die beiden Rettungssanitäter Blomberger zum Ausgang schoben, hörte Rhaber noch, wie der eine zum anderen sagte: "Merkwürdige Geschichte, das ganze. Rauchvergiftung!
Er muss die Rauchbombe, deren Reste wir vor ihm auf dem Schreibtisch fanden, selbst gezündet haben! Wer macht sowas?
Und warum?"

ENDE
The End

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wobbles
 Betreff des Beitrags: Re: Unser Buch
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 Betreff des Beitrags: Re: Unser Buch
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 Betreff des Beitrags: Re: Unser Buch
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Milan
 Betreff des Beitrags: Re: Unser Buch
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 4. Apr 2024, 11:31 
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Registriert: Fr 1. Apr 2022, 16:51
Beiträge: 114
Hi, habt ihr schon mal daran gedacht das Buch zu veröffentlichen? Ich würde mich damit mal an https://www.novumpublishing.com/home.html wenden.
Beste Grüße


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